• Kostenlos
  • Open Source (MIT)
  • Läuft auf dem Raspberry Pi

Schluss mit Suchen im Keller.

ChaosGone ist eine kostenlose Open-Source-App fürs Kellerinventar. Dinge fotografieren, von KI beschreiben lassen und in Sekunden wiederfinden.

Suchergebnisse für „schraube“ in der ChaosGone-App
Startseite der ChaosGone-App mit bunten Kisten-Kacheln
Eine Sammlung aus Dübeln und Schrauben mit Inhaltsliste

Das Problem

Du hast es. Du findest es nur nicht.

Der 8-mm-Bohrer, der Fahrradschlauch, die Ersatzbirnen: irgendwo im Keller. Nach einer Stunde Kistenwühlen kaufst du es neu. Schon wieder.

  • Doppelt gekauftDinge, die du längst besitzt, aber nicht gefunden hast.
  • Eine Stunde wegKisten durchwühlen für etwas, das eine Minute dauert.
  • Kein ÜberblickNiemand weiß, was in welcher Kiste liegt. Du auch nicht.

So funktioniert's

Drei Schritte. Keine Tabelle.

  1. Fotografieren

    Jedes Teil mit dem Handy knipsen, oder eine ganze Dose Dübel als Sammlung. Hunderte Fotos? Alle in einem Rutsch importieren.

  2. KI beschreibt

    Claude schreibt Namen, Beschreibung und Inhaltsliste. Du prüfst und korrigierst, wann du magst.

  3. In Sekunden finden

    Ein Suchfeld. Tippfehler, Mehrzahl und halbe Wörter sind kein Problem, auf Deutsch und Englisch.

Funktionen

Gebaut für einen echten Keller

  • Kisten-Kacheln

    Eine Handvoll großer Kacheln für den Daumen: Fahrrad, Werkzeug, Sport.

  • Clevere Suche

    Fehlertolerant und deutschsprachig. Kostenlos und lokal; Claude nur, wenn du willst.

  • Sammlungen

    Sortimente werden zu Listen: Dübel, Schrauben und Scheiben nach Sorte.

  • Stapel-Import

    Hunderte Fotos auf einmal. Die Ergebnisse prüfst du in deinem Tempo.

  • Barcode-Scan

    EAN-Codes mit der Handykamera scannen.

  • Deine Daten

    Eine SQLite-Datei und ein Fotoordner bei dir zu Hause. Kein Konto, kein Lock-in.

Kostenlos & Open Source

Läuft auf dem Raspberry Pi. Kostet nichts.

  • MIT-Lizenz: nutzen, ändern, weitergeben.
  • Kein Konto, kein Abo, kein Tracking.
  • Läuft auf dem Raspberry Pi, jedem Linux-Rechner oder in Docker.
  • Deine Daten sind eine SQLite-Datei plus ein Fotoordner: ein einfaches Kopieren genügt als Backup.
  • Die optionalen KI-Funktionen nutzen deinen eigenen Claude-API-Schlüssel. Du zahlst nur, was du verbrauchst.

Auf dem Pi installieren

$ git clone https://github.com/jzakotnik/chaosgone.git
$ cd chaosgone && npm install
$ cp .env.example .env.local  # API-Schlüssel eintragen
$ npm run build && pm2 start ecosystem.config.cjs
# danach http://raspihome:3500 öffnen

FAQ

Gut zu wissen

Ist das wirklich kostenlos?

Ja. ChaosGone ist Open Source unter der MIT-Lizenz: kein Konto, kein Abo, keine Werbung. Kosten entstehen nur optional: Die Fotoerkennung nutzt die Claude-API mit deinem eigenen Schlüssel, und du zahlst Anthropic nur für die Nutzung.

Was brauche ich zum Betrieb?

Einen Raspberry Pi mit 64-Bit-System, einen beliebigen Linux-Rechner oder Docker. Die Einrichtung sind ein paar Befehle mit pm2 oder Docker; das README führt dich durch.

Verlassen meine Fotos mein Netz?

Die Fotos liegen auf deinem eigenen Rechner. Nur wenn du eine Claude-Funktion nutzt (Erkennen, Stapel-Import, Neu erzeugen), wird das verkleinerte Foto an die API von Anthropic geschickt. Die normale Suche ruft die API nie auf; die optionale KI-Suche schickt das Inventar als Text, ohne Fotos.

Geht es auch ohne KI?

Ja. Du kannst Teile von Hand erfassen und durchsuchen. Nur Fotoerkennung und KI-Suche brauchen einen API-Schlüssel.

Welche Sprachen gibt es?

Die Oberfläche gibt es auf Deutsch und Englisch, und Claude schreibt die Beschreibungen in der gewählten Sprache.

Zähme das Kellerchaos.

Hol dir den Code, setz ihn auf einen Raspberry Pi und weißt endlich, wo alles liegt.

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